Montag, 30. Januar 2017

31.01.2017 – 00:42

Meine Alpträume, sind ziemlich spezifisch, in der Art, wie sie mich schlafen lassen.

Man ... will eher schlafen gehen ... und wacht nach drei Stunden wieder auf.

Oft, kann ich nicht über diese Dinge schreiben, weil es oft ein geister Weg ist,

dahin zu kommen. In die Ecke seines Kopfes zu kommen, in der das abgespeichert ist.

Es, ist erst ersichtlich, wenn es ersichtlich ist, sage ich immer.

Die meisten meiner Träume, haben damit zu tun, dass ich sowieso schikaniert werden.

Egal, was ich mache. ... Es hat nichts damit zu tun, was man sagte, was man denkt,

oder, ob man sich falsch verhalten hat! Irgendwann, automatisch, stößt man mit jemanden an.

Oder aber, man enttäuscht jemanden.

In dem Traum, waren wir zu einem Sportevent. Ich glaube in einem Fußballstadion oder

irgendsowas.

Und, naja ... meist ist es in den Träumen so, dass es einem immer vor kommt,

als ob alle seine Menschen, die man in seinem Leben kennengelernt hat,

sich alle das selbe Spiel ansahen.

Also, war es wohl der Teil, der Meinung anderer hilflos ausgeliefert zu sein, was mich weckte.

Ich war schweißgebadet, nachdem es Ärger in den Rängen gab und ich mehrere dutzenden Meter,

fast vertikal gefallen bin. Einfach, weil das Stadion am Kochen und Tosen waren. Die Sitzränge

jedoch, waren so schmall, dass man gnadenlos einfach runterfallen konnte.

Es trotze also aller Logik und der Physik und war obendrein auch noch nichts persönliches.

Ich könnte aber schwören, dass mein Vater und all seine Freunde, der Rest meiner Familie,

vielleicht ebenso mit in den Rängen standen. So verrückt das klingt.

Es ist immer nur so ein kurzes Gefühl, dass es quasi beweist, ohne dass man es gesehen hatte.

Da das, gewissermaßen, schonmal in echt vorgekommen ist.

Ich erinnere mich noch, wie ich als kleines Kind, immer bei dem Fußballspielen meines Vaters

dabei war. Er war kein Fußballer, er war eingefleischter Fußball-Fan ... und das schon immer
gewesen.

Und naja, eines Tages, kam der Ball in unsere Kurve geflogen.

Die Rot-Weiß war ...

Alle staarten mich und den Ball an, als er vor mir lag und einer der Spieler auf der anderen Seite

des Zauns, auf mich zukam.

Ich wusste genau was die wollten!

Die wollten den Ball nicht austauschen.

Sie wollten, dass ich ihn über den Zaun zurückwerfe.

Ich versuchte es einige Male, schaffte es aber nie.

Das ganze Stadion und mein Vater, schauten auch noch zu.

Ich, weiß schon dass ich ein sensibelchen bin!

Und, dass ich alles überbewerte.

Aber, wenn ich ein sensibelchen bin, können sie sich ja vorstellen,

wie das weh tut, wenn ich auch nur zurückspule.

Und, sicher war mein Vater nicht gegen mich.

Und, das ist er auch heute nicht.

Aber, für mich wird es immer die unangenehmste Situation bleiben, die ich kenne.

Deshalb, tendiere ich heute, lieber eher zur Logik und Gehirn-Muskeln, statt richtigen.

Aber naja, nicht männlich zu sein, wird / oder hat, mir schon das ganze Leben abgefuckt.



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